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VR-Banken spenden 3000 Euro für Frauenhaus Nordschwaben

Vor 30 Jahren öffnete das erste „Frauenhaus Nordschwaben“ und gibt seither Frauen mit ihren Kindern Schutz vor körperlicher, sexueller und seelischer Gewalt sowie Hilfe für einen selbstbestimmten, angstfreien Neustart. Nun ist das Frauenhaus nach vielen Jahren von Donauwörth nach Nördlingen umgezogen und konnte sein Hilfsangebot von fünf auf acht Plätze aufstocken. Als zweites Frauenhaus in Bayern hat es dabei einen neuen Weg eingeschlagen: „Um die Adresse unseres Hauses wird nicht länger ein Geheimnis gemacht“, so Gründungsmitglied Ursula Keißl-Eder. Es sei nun ein sogenanntes „Haus mit bekannter Adresse“. Zwar wird die Anschrift nach wie vor nicht im Internet veröffentlicht, aber der Standort ist öffentlich bekannt und die Frauen können die Adresse als Postanschrift verwenden. „Am wichtigsten ist dabei unser Sicherheitskonzept, sodass weiterhin niemand unkontrolliert ein- und ausgehen kann“, berichtet Erste Vorsitzende Maja Pauer. Der Verein sei verpflichtet, zehn Prozent der jährlichen Haushaltsausgaben zu übernehmen. Auch für die Einrichtung und den Erhalt des Hauses müsse der Verein selbst aufkommen. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit der großzügigen Spende der VR-Banken wichtige Einrichtungsgegenstände am neuen Standort anschaffen können“, so Maja Pauer bei der Besichtigung und Spendenübergabe mit Paul Ritter von den Volksbanken Raiffeisenbanken im Landkreis Donau-Ries. Bei der Spendenübergabe von links: Erste Vorsitzende Maja Pauer und ihre Vorstandskolleginnen Ursula Kneißl-Eder, Karin Mener und Traudi Kappeler mit Paul Ritter von den Volksbanken Raiffeisenbanken im Landkreis.

Foto:Stefanie Saam

Sachspenden vom Kreativstammtisch Unterthürheim

Die von Donauwörth an den neuen Standort Nördlingen umgezogene Frauenhilfe bietet Betroffenen, die in ihrer Beziehung Gewalt erleben, Information, Beratung, Schutz und Begleitung. Um den Frauen und Kindern im Frauenhaus ein wenig Freude zu schenken, hat eine Delegation des Kreativstammtischs Unterthürheim selbst gestrickte und genähte Präsente übergeben: Wunschkissen und warme Dreieckstücher für die Mütter sowie zwei Meter lange Bettschlangen und Sorgenfresser für die Kinder. Ein besonderes Highlight waren die Geschenke, die von sechs- bis zwölfjährigen Kindern der Kreativstammtisch-Mitarbeiterinnen gebastelt worden waren. Die Kinder im Frauenhaus erhielten gefüllte Osternester aus Holz. Die Mütter wurden mit Papiereiern voller Schokolade bedacht und auch das Personal wurde in Form eines großen Osternests nicht vergessen.

 

Die Übergabe war sehr emotional, denn die Freude und die Dankbarkeit im Frauenhaus waren riesengroß. Ein schönes Erlebnis für die Damen vom Kreativstammtisch und gleichzeitig Ansporn und Motivation für weitere Aktionen, um da zu helfen, wo die Hilfe willkommen ist. Im Herbst starten die hoch motivierten Strickerinnen und Näherinnen mit neuen ehrgeizigen Projekten. (AZ)

bauroom unterstützt Frauenhaus Nordschwaben mit Spende

bauroom GmbH & Co. KG aus Tapfheim veranstaltete im Dezember 2023 bereits zum dritten Mal in Folge einen Weihnachtsbaumverkauf für den guten Zweck.

Viele Kunden, Geschäftspartner und Freunde haben sich an der Hilfsaktion beteiligt.

Der Erlös in Höhe von 4.000 € wurde zu gleichem Teil, an zwei Organisationen, die den Menschen in schwierigen Lebenssituationen zur Seite stehen, gespendet.

Mit einer Spende in Höhe von 2.000 € unterstützt bauroom das Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen und Kindern e.V.

Herr Hofer (Geschäftsführer) und Frau Löffler (Assistentin der Geschäftsleitung) von der Firma bauroom GmbH & Co. KG überreichten den symbolischen Scheck an die Vorsitzende des Vereins Frauenhaus Nordschwaben Frau Pauer, die sich für die großzügige Spende herzlich bedankte.

Spende von Frauen für Frauen

Erlös vom Mädelsflohmarkt Oettingen wird ans das Frauenhaus Nordschwaben gespendet

Das Bild zeigt das Team vom Mädelsflohmarkt Oettingen mit Ursula Kneißl-Eder und Traudi Kappeler bei der Spendenübergabe.
Von links: Sarah Heydecker (OBA Diakonie Donau Ries), Sabrina Rohm (ehrenamtliches Organisationstalent), Nina Thorwarth, Traudi Kappeler, Silke Kloß, Annette Wagner, Anne Walter, Ursula Kneißl-Eder, Anna Seefried, Klaus Dittrich (kräftige helfende Hand), Annette Wiedemann, Martina Kraft (Diakoneo Offene Hilfen Oettingen), Andrea Beranek (Diakoneo Offene Hilfen Oettingen und Initiatorin des Mädesflohmarkts), Sabine Söder, Ulla Stiegler und Monika Söder.

Im Januar konnten die Veranstalterinnen des Oettinger Mädelsflohmarkt eine Spende von 600 Euro aus den Einnahmen der letztjährigen beiden Veranstaltungen an den Verein Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen und Kindern e. V. überreichen.

Der Mädelsflohmarkt, der in diesem Jahr in die 8. Runde geht, ist bei Jung und Alt sehr beliebt, so dass jedes Jahr mehr Besucher*innen kommen, um zu schauen, zu feilschen und zu shoppen. Es gibt Mitmachaktionen und einen Kaffee- und Kuchenverkauf. Das Essensangebot der Fladen-Piraten aus Nördlingen vervollständigt die Veranstaltung. Wichtig ist den Veranstaltern Diakoneo Offene Hilfen Oettingen und OBA der Diakonie Donau-Ries, dass die Veranstaltung bunt ist, das zeigt sich im bunten Vorbereitungsteam, in dem von Rentnerinnen über junge Mütter bis hin zu berufstätigen Frauen und Schülerinnen oder Studentinnen, alle vertreten sind. Besonders wichtig sei es, dass hier Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ganz selbstverständlich zusammenarbeiten.

Und das spiegele sich auch an der Veranstaltung selbst.

Ursula Kneißl-Eder, stellvertretende Vorsitzende und Gründungsmitglied im Verein Projekt Frauenhaus sowie Traudi Kappeler, ebenfalls ehrenamtlich im Verein tätig, kamen der Einladung des Mädelsflohmarkt-Teams gerne nach. Beide berichteten über die wichtige Aufgabe des Frauenhauses und beantworteten alle Fragen aus der Runde. Und obwohl sich alle sehr betroffen angesichts des Themas zeigten, wurde doch deutlich, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit dort ist und die finanzielle Unterstützung einer solchen Einrichtung.
Im Gegenzug berichtete das Mädelsflohmarkt-Team von der Intention ihrer Veranstaltungen.

Am Ende waren sich alle einig: Im Verein Projekt Frauenhaus Nordschwaben ist die Spende sehr gut angelegt und alle zeigten sich stolz, diese Summe erwirtschaftet zu haben.
Ursula Kneißl-Eder und Traudi Kappeler bedankten sich herzlich für die großzügige Spende.

Mehr Infos gibt’s auf unserer Veranstaltungsseite auf Facebook und auch auf der Seite https://www.facebook.com/MaedelsflohmarktOettingen oder auf Instagram: Mädelsflohmarkt Oettingen

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Der Zustrom im Frauenhaus Nordschwaben hält an

Im Rahmen einer Weihnachtsfeier konnte die Frauenunion Dillingen eine Spende in Höhe von 1300 Euro an das Frauenhaus Nordschwabenüberreichen. Ortsvorsitzende Hanni Kaim übergab bei der gut besuchten Veranstaltung,an der auch Dillingens Oberbürgermeister Frank Kunz teilnahm, den symbolischen Scheck an Maja Pauer, der Vorsitzenden des Vereins Frauenhaus Nordschwaben. Der Erlös stammt aus dem Verkauf von selbst zubereitetem Orangenpunsch bei einer Weih- nachtsaktion.

Im Namen des Frauenhauses Nordschwaben bedankte sich Maja Pauer für die großzügigeund erneute Spende. Die Frauenunion Dillingen unterstützt bereits seit emigen Jahren das Frauenhaus. Pauer berichtete zugleich über die Aufgaben und Unterstützungsleistungen des Frauenhauses, das einen anhaltenden Zustrom ver- zeichne. Zur Aufrechterhaltung seines Betriebs seien dabei Spenden, neben dem ehrenamtlichem Engagement (wofür immer Interessierte Frauen gesucht werden), von erheblicher Bedeutung. Im Anschluss bot sichdie Gelegenheit zum Meinungsaustausch, womit sich ein interessanter Einblick in die Bedeutung des Frauenhauses Nordschwaben ergab. (AZ)

Frauenhaus Nordschwaben - Zufluchtsort ohne Geheimnisse

Beitrag im „blaettle“ vom 16.12.2023

Als zweite Einrichtung in ganz Bayern wird das Frauenhaus Nordschwaben zu einem „Haus mit bekannter Adresse“.

2024 starlet das neue Konzept in Nordlingen.

117-mal musste das Frauenhaus Nordschwaben im vergangenen Jahr wegen mangelnder Platze betroffene Frauen an andere Häuser oder an die Polizei verweisen. Das Haus bietet momentan Platz für fünf Frauen und ihre Kinder. 2022 fanden 18 Frauen und 19 Kinder Zuflucht im Frauenhaus Nordschwaben. Mehr als die Hälfte der Frauen bleibt drei bis sechs Monate im Haus. Weil Frauen die einen Neuanfang wagen keinen bezahlbaren Wohnraum finden, sind Neuaufnahmen oft nicht möglich. Dabei werden die Platze so dringend benötigt. Laut Kriminalstatistik 2021 wurde in ganz Deutschland fast jeden dritten Tag eine Frau getötet. Jede Stunde erleiden durchschnittlich 13 Frauen Gewalt in der Partnerschaft und jede dritte Frau in Deutschland ist von einer Gewalttat, einem sexuellen Übergriff und/oder Vergewaltigung betroffen. Erschreckend sind auch die Ergebnisse einer Umfrage aus diesem Jahr von Plan International. Diese hat ergeben, dass es jeder dritte junge Mann im Alter zwischen 18 und 35 „akzeptabel“ findet, wenn ihnen im Streit mit der Partnerin mal „die Hand ausrutscht“.

Das Frauenhaus Nordschwaben gibt es seit 1994. Bis heute haben rund 1000 Frauen und ihre Kinder im Frauenhaus Nordschwaben Zuflucht gefunden und Schutz, Hilfe und Beratung erfahren. Ehrenamtlich kümmern sich sieben Frauen in der Vereinsvorstandschaft um das Frauenhaus, zudem leisten zwölf ehrenamtliche Frauen außerhalb der allgemeinen Beratungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie nachts einen Telefonnotdienst. „Hier könnten wir noch Verstärkung durch mehr Ehrenamtliche gebrauchen“, sagt Ursula KneiBI-Eder, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende. Der Verein beschäftigt außerdem sechs festangestellte Mitarbeiterrinnen. „Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe“ sagt Geschäftsleiterin Jessica König-Storr. Sie und ihre Kolleginnen sind Diplom Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen. Im Haus helfen sie den Frauen bei der Job- und Wohnungssuche, bei Behördengängen, dem Kontakt mit Ämtern und Alltagssituationen. „Manche können keine Waschmaschine bedienen, weil sie von ihren Männern so klein gehalten wurden“, berichtet König-Storr.

FRAUENHAUS NORDSCHWABEN WIRD ZUM HAUS MIT BEKANNTER ADRESSE

Das jetzige Objekt kann aufgrund Renovierungsstau und Brandschutzauflagen nicht mehr sinnvoll genutzt werden. Die Isolierung fehle, die Heizkosten sind immens, erläutert die Vereinsvorsitzende Maja Pauer. Außerdem ein Problem: Im jetzigen Haus leben weitere Mieter, die Sicherheitsanforderungen können nicht umfassend erfüllt werden. Ein Umzug ist längst überfällig!

Als zweites Frauenhaus in ganz Bayern will das Frauenhaus Nordschwaben nun einen völlig neuen Weg einschlagen. Im Januar 2024 bezieht der Verein ein Gebäude in Nördlingen und um die Adresse des Hauses soll nicht länger ein Geheimnis gemacht werden. Das Frauenhaus soll ein „Haus mit bekannter Adresse“ werden. Die Einrichtung wird aber weder ein öffentliches Haus, noch wird die Adresse im Internet veröffentlicht. Die Frauen und die Kinder können aber die Adresse als Postanschrift verwenden, Kinder dürfen ihren Freunden erzählen, wo sie nach der Schule hingehen.

SCHUTZ UND SICHERHEIT IN EINER ÖFFENTLICH BEKANNTEN EINRICHTUNG

Wie lassen sich Schutz und Sicherheit mit einer öffentlich bekannten Einrichtung vereinbaren? Maja Pauer erklärt die Planungen für das neue Mietobjekt: Der Eingang und das Grundstück werden videoüberwacht und der Zugang geschieht über eine Eingangsschleuse mit zwei gesicherten Türen. Die Fenster im Erdgeschoss werden ebenfalls gesichert und ein Sichtschutzzaun in Höhe von zwei Metern bietet ebenfalls Sicherheit. Der Wohnbereich der Frauen und Kinder ist im 1. Obergeschoss sowie im Dachgeschoss. Beide Geschosse werden ebenfalls durch Türen gesichert. Im Erdgeschoss befinden sich die Büros der Mitarbeiterinnen. Außerdem steht der Verein bereits jetzt in enger Kooperation mit der Polizei – auch hier stieß das neue Konzept auf positive Resonanz.

GEWALTPROBLEMATIK SOLL ENTTABUISIERT WERDEN

Der Vorstand sowie die Mitglieder stehen hinter dem neuen Konzept,denn man möchte durch die Sichtbarkeit helfen, Frauen und Kinder vor Gewalt zu schützen. „Ein bekannter Standort wirkt positiv auf das Selbstbewusstsein und die Eigenverantwortung der Frauen“, so Pauer. Durch die bekannte Adresse soll die Gewaltproblematik enttabuisiert werden und in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden. Die Frauen sollen in der Mitte der Gesellschaft ankommen und nicht als Außenseiter gebrandmarkt dastehen.

„Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen und Kinder e.V.“
IBAN: DE82 7206 9329 0000 1190 75
BIC: GENODEF1NOE
Raiffeisen-Volksbank Ries eG

Mehr Platz nötig: Frauenhaus zieht um

Artikel vom 15.5.2023 aus der Donauwörther Zeitung

 

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Kreativstammtisch Untertürheim - eine ganz besondere Spende

Eine ganz besondere Nikolaus Überraschung wurde dem Frauenhaus Nordschwaben von Frau Ganz und Frau Leix vom Kreativstammtisch Untertürheim überreicht. Nicht nur selbst gestrickte Socken in bunten Farben und allen Größen wurden für das Frauenhaus angefertigt. Auch über selbst genähte Täschchen und Sorgenfresser, gefilzte Hausschuhe und Süßigkeiten darf sich das Frauenhaus freuen.
Beim Kreativstammtisch Untertürheim handelt es sich um einen Zusammenschluss von 60-70 Frauen von Jung bis Alt, die sich einmal im Monat treffen um zusammen oder auch in Heimarbeit Spenden anzufertigen. Der Kreativstammtisch unterstützt mit seinen hochwertigen, liebevoll angefertigten Handarbeiten verschiedenste Einrichtungen und Organisationen.
Das Frauenhaus Nordschwaben freut sich über diese tolle Spende und sagt Herzlichen Dank an den Kreativstammtisch Untertürheim und all seine fleißigen Helferinnen!

Zentrum für Tiergestützte Pädagogik/Psychotherapie und Reiten

In den Pfingstferien durften die Familien unseres Frauenhauses bereits zum dritten Mal Frau Schuler in ihrem Zentrum für Tiergestützte Pädagogik/Psychotherapie und Reiten in Lauterbach besuchen. Die Therapiewoche wurde durch eine Geldspende der Firma Klink Baumaschinen in Reimlingen an Frau Schuler (Dipl. Psych./Psych. Psychotherapeutin, ZA Tiergestützte Therapie) des TeamWalk Lauterbach ermöglicht. Frau Schuler wiederum stellte dem Frauenhaus Nordschwaben mit dieser Spende die Therapie zur Verfügung.
Egal ob Gassi gehen mit der Hundedame Naja, Kaninchen füttern, Pferde reiten, mit den Eseln wandern, Basteln oder einen Chor mit den Alpakas anstimmen – der Spaß war rießengroß. Ein von Frau Schuler organisiertes, breit aufgestelltes und engagiertes Team ermöglichte es dabei, dass auf jedes Kind und jede Frau individuell eingegangen werden konnte.
Wir bedanken uns herzlichst bei der Firma Klink für die Ermöglichung sowie bei Frau Schuler und ihrem engangierten Team für die Umsetzung dieser wertvollen und gelungenen Woche!

"Spende statt Rosen"!

8.3.2023
Der SPD Ortsverein Donauwörth spendet zum Internationalen Frauentag in diesem Jahr dem Frauenhaus Nordschwaben.

Der Weltfrauentag sollte daran erinnern, wie Frauen um ihre Rechte gekämpft haben. Bis heute ist es Tradition, Frauen an diesem Tag Blumen zu schenken, um ihnen Respekt und Wertschätzung entgegenzubringen. Doch der Kampf um Gleichberechtigung ist leider noch nicht zu Ende, denn Frauen übernehmen einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit und werden auch in der Lohnarbeit schlechter bezahlt.
Noch schlimmer ist aber, dass jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer und/oder sexualisierter Gewalt wird. Häusliche Gewalt nennt man Gewalt, die in der Ehe, Partnerschaft oder Familie stattfindet und in allen Gruppen unserer Gesellschaft vorkommt. Unabhängig vom Einkommen, Bildung, Nationalität, Religion und Alter.
Um diesen Frauen zu helfen, gibt es seit vielen Jahren das Frauenhaus Nordschwaben, das als gemeinnütziger Verein „Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen u. Kindern e. V. geführt wird. Dort wird hilfesuchenden Frauen Beratung, Schutz und Begleitung angeboten, denn jede Frau hat das Recht auf ein Leben ohne Angst, Bedrohung und Gewalt!
Der SPD-Ortsverein Donauwörth möchte in diesem Jahr die ehrenamtliche Arbeit mit einer „Spende statt Rosen“ unterstützen. Frau Karin Mener, als Mitglied der Vorstandschaft freut sich, die Spende und einen symbolischen Rosenstrauß von Brigitte Kundinger-Schmidt (SPD) übergeben zu bekommen.

Weihnachtsfreude im Frauenhaus

Dank der Streetbunny Crew München und Umland gab es einen wunderschönen, großen Weihnachtsbaum und ein unvergessliches Weihnachtsfest im Frauenhaus Nordschwaben!
Sehr groß war die Begeisterung im Frauenhaus, als die Streetbunny Crew mit einem stattlichen Weihnachtsbaum im Gepäck vorbeikam, um den Frauen und Kindern im Frauenhaus eine besondere Freude zu machen. Im Wohnbereich des Hauses stellten sie den Baum auf und schmückten ihn weihnachtlich. Die Weihnachtsstimmung erreichte so auch den letzten im Haus und es wurde ein tolles Weihnachtsfest für alle. Alle Frauen und Kinder feierten gemeinsam und tauschten unter dem Weihnachtsbaum ihre Geschenke aus.
Wir möchten uns ganz herzlich bei den Streetbunnys München und Umland für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken und freuen uns sehr auf weitere gemeinsame Aktionen!

Frauenunion Dillingen spendet 1100 € an Frauenhaus Nordschwaben

>Im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung konnte die Frauenunion Dillingen eine Spende in Höhe von € 1.100.—an das Frauenhaus Nordschwaben überreichen. Zu Beginn der zahlreich besuchten Veranstaltung konnte Ortsvorsitzende Hanni Kaim auch Dillingens Oberbürgermeister Frank Kunz sowie den CSU-Direktkandidaten für den Stimmkreis Augsburg Land – Dillingen für den bayerischen Landtag Manuel Knoll begrüßen, dem sie zugleich die vollste Unterstützung der Frauenunion für seinen anstehenden Wahlkampf zusicherte.Im Anschluss übergab Kaim einen symbolischen Scheck an Frau Maja Pauer, 1. Vorsitzende des Vereins Projekt Frauenhaus Nordschwaben. Der Erlös stammt aus dem Verkauf von selbst zubereitetem Orangenpunsch an einem Stand der Frauenunion anlässlich des Nikolaimarktes im November vergangenen Jahres in Dillingen. Im Namen des Frauenhauses Nordschwaben bedankte sich Frau Pauer für die großzügige und erneute Spende, nachdem die Frauenunion bereits 2020 (vor der Pandemie) das Frauenhaus unterstützt hatte. Pauer berichtete zugleich über die Aufgaben und Unterstützungsleistungen des Frauenhauses, das einen anhaltenden Zustrom verzeichne. Zur Aufrechterhaltung seines Betriebs seien dabei Spenden, neben dem ehrenamtlichem Engagement (wofür immer Interessierte Frauen gesucht werden), von erheblicher Bedeutung. Im Anschluss bot sich die Gelegenheit zu Fragen und zum Meinungsaustausch, womit sich ein interessanter Einblick in die Bedeutung des Frauenhauses Nordschwaben ergab.

Sozialwerk Grünbeck e.V. spendet an das Projekt Frauenhaus e.V.

Am 29.11.2022 hat das Projekt Frauenhaus e.V. eine Spende von 2000€ vom Sozialwerk Grünbeck e.V. erhalten.
Die Spende wurde von Frau Juliane Forster der Fa. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH überreicht.

Das vom Firmengründer Josef Grünbeck im Jahr 1995 gegründete Sozialwerk Grünbeck e.V. unterstützt unter anderem unverschuldet in Not geratene Menschen sowie förderungswürdige Projekte am Firmensitz und an Grünbeck Standorten.

 

 

Vielen Dank.

 

Das Projekt Frauenhaus e.V. freut sich über die Spende von 2.500€ von Hansjakob Mener.

Vielen Dank

Reitausflug

Im Juli besuchten wir Frau Heller auf ihrem „Hof am Bach“ in Dornstadt.
Frau Heller bietet als Erlebnispädagogin und Therapeutin auf ihrem qualifizierten Begegnungshof zahlreiche Angebote, wie z.B. Reittherapie für Kinder an. Unsere Kinder durften nicht nur Reiten sondern auch zusammen mit Frau Heller die Pferde pflegen und versorgen.
Für die Kinder war der Tag auf dem Begegnungshof ein unvergessliches Erlebnis!

Frauenwelt Höchstädt

Ausstellung im Schlosshof Höchstädt

von links nach rechts: Ursula Kneißl-Eder, stellvertretende Vorsitzende und Maja Pauer, Vorsitzende

Der Verein Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen und Kindern     e. V. beteiligt sich seit einigen Jahren bei Frauenwelt Höchstädt.

Erstmals fand die Ausstellung im Schlosshof in Höchstädt statt. Bei diesem Markt von Frauen für Frauen wird an Infoständen und in Vorträgen über verschiedene Themenbereiche informiert.
Die Vertreterinnen des Frauenhausvereins konnten viele interessante Gespräche führen und über die Arbeit im Frauenhaus informieren. Vernetzung steht hier immer im Vordergrund.

Der Verein sucht nach wie vor Nachwuchs und ehrenamtliche Unterstützung.

Interessentinnen können sich gerne an folgende Telefonnummer wenden:
09074/922109

 Wer den Verein mit Spenden finanziell unterstützen möchte kann gerne folgende Bankverbindung nutzen:

Projekt Frauenhaus e.V.
Raiffeisen-VolksbankRies eG
IBAN: DE82 7206 9329 0000 1190 75
BIC: GENODEF1NOE

VML Leberle - Spende statt Weihnachtskarten

(23.12.2021)
Der Donauwörther Versicherungsmakler VML GmbH hat auf die Versendung der diesjährigen Weihnachtspost verzichtet. Stattdessen spendet der Versicherungsmakler einen Betrag über 500,00 Euro und einige Sachspenden an den Verein Projekt Frauenhaus – Hilfe bei Gewalt an Frauen und Kindern e. V. in Nordschwaben.
„Gerade jetzt in dieser schwierigen Pandemiezeit liegt es uns sehr am Herzen zu helfen und Gemeinnützige Einrichtungen im Landkreis zu unterstützen. Das Frauenhaus unterstützt Frauen und Kinder, die einen Zufluchtsort suchen, wenn sie nicht mehr weiter wissen.“ –  so Anna Reichhardt.
Den Scheck über 500 Euro und die Sachspenden überreichte Anna Reichhardt (Geschäftsführerin, rechts im Bild) an Frau Pauer (Erste Vorsitzende des Vereins, mittig im Bild) und Frau Schiffelholz (links im Bild).

Bild: Stefanie Körner

Spende an das Frauenhaus Nordschwaben

(15.12.2021)
Die Mitarbeiterinnen und ehrenamtlich Helfenden im Frauenhaus (FH) Nordschwaben setzen sich seit Jahren für Frauen und Kinder ein, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Zur Unterstützung ihrer Arbeit spendete das Architekturbüro Mener aus Rain dem Frauenhaus neulich dringend benötigte Büromöbel. Von links: die Architekturbüro-Geschäftsführenden Alisa und Hansjakob Mener sowie die FH-Vorsitzende Maja Pauer, ihre Stellvertreterin Karin Mener und ebenfalls vom FH-Vorstand Evelin Peeters-Dehlau.

(Foto: Egbert Mener)

VR-Gruppe spendet VW Caddy

Auf dem Bild zu sehen von links:
Maja Pauer (1. Vorsitzende des Vereins „Projekt Frauenhaus e.V.“), Alexander Lehmann und Michael Kruck (der Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eG), Arthur Lettenbauer (Kreisgeschäftsführer BRK), Norbert Schuster (Sachgebietsleiter Fahrdienst BRK), Andrea Meier (Pflegedienstleitung Tagespflege Johanniter) sowie Daniel Klein (Bereichsleiter Pflege, Soziales & Heilmittel Johanniter).

Foto: Stephanie Luger



Foto: Szilvia Izsó

Zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ursula Kneißl-Eder

Mobil: 0175 9640185

SIE SIND VON GEWALT BETROFFEN?

Unser Team aus qualifizierten Mitarbeiterinnen steht Ihnen für Beratungen von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr unter 09081 8050 636 zur Verfügung. In Notfällen erreichen Sie uns – mit Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen – auch rund um die Uhr.

Standort Nördlingen:
T: 09081 8050 636
F: 09081 8054 505
E: post@frauenhausnordschwaben.de

Büro des Vereins:
Bürgermeister-Grimminger-Straße 84
89420 Höchstädt
T: 09074 922 109
E: maja.pauer@t-online.de